
In der Sage heißt der Fuchs auch „Reineke“, Reinickendorf wird daher auch „Fuchsbezirk“ genannt. Das Motiv des „Reinicke Fuchs“ ist auch auf dem Wappen des Bezirks abgebildet. Als Wahrzeichen Reinickendorfs und aktiver Stadtnatur-Bewohner informiert Euch der Fuchs über Angebote und Veranstaltungen im Bezirk.
Bildung zu Natur, Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit (kurz Umweltbildung) wird in Reinickendorf durch ein breites Netz an Aktiven der Umweltbildung, sozialen Trägern, Vereinen und Initiativen sowie freiberuflich Engagierten und Ehrenamtler:innen gestaltet.
Diese Bildungslandschaft leistet wichtige Arbeit, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Reinickendorf zu stärken und eine zukunftsfähige Entwicklung der Stadt zu fördern. Damit tragen die Bildungsaktur:innen maßgeblich dazu bei, Berliner Landesziele umzusetzen. Diese Ziele sind in verschiedenen Strategien und Konzepten des Landes Berlin festgehalten. Sie legen fest, wie Berlin zu einer klimaresilienten, lebenswerten und nachhaltigen Stadt entwickelt werden soll. Dazu gehören das Bildungsleitbild für ein grünes und nachhaltiges Berlin, die Biodiversitätsstrategie 2030+, die Charta Stadtgrün und die Klimaanpassungsstrategie, die auch für den Bezirk Reinickendorf gelten.
In Vorbereitung der Wahl zur BVV Reinickendorf und zum Abgeordnetenhaus von Berlin haben wir im Netzwerk Umwelt + Bildung Fragen rund um die Zukunft dieser Bildungslandschaft und der nachhaltigen Entwicklung im Bezirk erarbeitet. Die Fragen wurden an die Reinickendorfer Bezirksverbände der CDU, SPD, FDP, des Bündnis 90 die Grünen und der Partei Die Linke versendet.
Die Antworten der Parteien auf unsere Fragen könnt ihr hier nachlesen:
Die Bildungslandschaft im Bereich Natur, Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit setzt maßgeblich Berliner Landesziele um; allerdings meist projektfinanziert ohne kontinuierliche Förderung. Planen Sie konkrete Maßnahmen, die Umweltbildung in Reinickendorf strukturell und dauerhaft zu fördern?
Ja/nein; nennen Sie 1-3 konkrete Maßnahmen.
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Bildungspolitik ist für uns immer auch Sozial-, Klima- und Demokratiepolitik. Um konkrete Projekte in
diesem Themenbereich zu fördern, haben wir uns deshalb bereits in der Vergangenheit in der BVV für
die Etablierung der Koordinierungsstelle für Natur-, Umwelt-, Klima- und Nachhaltigkeitsbildung
eingesetzt. Die Koordinierungsstelle vernetzt Lehrende und Interessierte und erhöht die Bekanntheit
der Bildungsangebote im Bezirk. Die wichtige Arbeit der Koordinierungsstelle in Reinickendorf in
Zusammenarbeit mit dem Naturkundemuseum wollen wir auch in Zukunft beibehalten und fördern.

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Bedingt. Wir wollen erstens die Zusammenarbeit der bestehenden Einrichtungen, freien Träger,
Vereine, Schulen und Kitas besser koordinieren, zweitens Angebote der Umweltbildung sichtbarer
und leichter zugänglich machen und drittens bestehende Projekte auf Nutzung und Wirkung prüfen.
Bewährte Angebote sollen im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel verlässlich fortgeführt
werden. Eine pauschale institutionelle Dauerförderung unabhängig von Bedarf und Wirkung sagen
wir nicht zu.
Teilhabe an Umwelt- und Bildungsprozessen braucht niedrigschwellige Zugänge und Angebote. Unterstützen Sie Einrichtungen und Initiativen, insbesondere in sozial benachteiligten Kiezen wie rund um die Klix- und Scharnweberstraße, den Letteplatz oder Schäfersee, in diesem Themenfeld?
Ja/nein; nennen Sie 1-3 konkrete Vorhaben.
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Ja. Insbesondere in sozial benachteiligten Kiezen müssen niedrigschwellige Teilhabeangebote
geschaffen werden. Einrichtungen und Initiativen müssen dabei unterstützt werden, ihre wichtige
Arbeit dort anbieten zu können. Deshalb setzen wir uns beispielsweise dafür ein, dass nach dem nun
abgeschlossenen Beteiligungsprozess der Nachbarschaftstreff Pankower Allee im Lettekiez zu einem
Ort der Begegnung wird, an dem auch Träger und Initiativen Platz für ihre Angebote finden.

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Ja. Wir wollen erstens Grünanlagen und Lernorte insbesondere in Reinickendorf-Ost, etwa rund um
den Schäfersee, zuverlässig pflegen und sicher halten. Zweitens wollen wir Kooperationen örtlicher
Einrichtungen mit Schulen und Kitas erleichtern. Drittens sollen vorhandene Angebote besser
bekannt gemacht und öffentliche Unterstützung vorrangig dort eingesetzt werden, wo nachweislich
Zugangs- und Angebotslücken bestehen.
Grüne Orte sind lebensnotwendige Infrastruktur im Bezirk. Setzen Sie sich dafür ein, den Erhalt und Ausbau von grünen Lernorten und Freiräumen bei bezirklichen Planungsvorhaben und gegen den zunehmenden
Nutzungsdruck verbindlich zu gewährleisten?
Ja/nein; nennen Sie 1-3 konkrete Maßnahmen.
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Ja, Reinickendorf ist einer der grünsten Bezirke Berlins. Dieses Grün müssen wir schützen, ausweiten
und als Lebensgrundlage erhalten. Naturräume sollen konsequent geschützt und weitere Gebiete wie
der Flughafensee und die Tegeler Stadtheide als Naturschutzgebiete ausgewiesen werden.
Zur Förderung der Artenvielfalt wollen wir außerdem Wildblumenflächen in Parks erweitern und mehr
Bäume und Sträucher auf Schulhöfen, Straßen und in Innenhöfen pflanzen. Durch diese Maßnahmen
möchten wir zusätzlich für mehr Schatten und ein feuchteres Mikroklima sorgen.

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Ja. Ökologisch und sozial wertvolle Grünflächen sollen frühzeitig in Planungsverfahren berücksichtigt
und durch geeignete Planungsinstrumente gesichert werden. Wir wollen den Biotopverbund stärken
sowie bestehende Grünflächen besser pflegen und als Lern- und Erholungsorte weiterentwickeln.
Einen pauschalen Ausschluss jeder anderen Nutzung lehnen wir jedoch ab: Auch Wohnungsbau und
notwendige soziale oder verkehrliche Infrastruktur müssen nach einer transparenten Abwägung
möglich bleiben.
Grüne Orte sind Begegnungsorte und Pfeiler nachbarschaftlichen Zusammenhalts. Voraussetzung
dafür ist die Aufwertung vernachlässigter Grünflächen, wie dem Kienhorstpark. Setzen Sie sich dafür
ein, den Ausbau solcher Begegnungsorte voranzutreiben?
Ja/nein; welche Schwerpunkte setzen Sie?
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Ja, ein lebenswerter Bezirk braucht Orte der Begegnung. Begegnungsorte, darunter insbesondere
Grüne Orte, müssen dafür gepflegt und nutzbar bleiben. Die Instandhaltung von Spiel-, Sport- und
Grünflächen hat für uns hohe Priorität. Auch nach extremen Ereignissen wie dem Sturm 2025 müssen
diese Orte schnell wieder geöffnet werden. Dafür braucht es einen verbindlichen Krisenplan, der
Zuständigkeiten klärt und Verzögerungen vermeidet.
Ein lebenswerter Bezirk braucht Orte der Begegnung. Wir wollen den öffentlichen Raum so gestalten,
dass Menschen sich gerne dort aufhalten: mit Sitzbänken, gut gepflegten Parks und dem Ausbau von
Nachbarschaftszentren.

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Ja. Unsere Schwerpunkte sind eine verlässliche Pflege und Bewässerung, konsequente Sauberkeit
sowie sichere und möglichst barrierearme Wege. Hinzukommen sollen bedarfsgerechte
Sitzmöglichkeiten, gute Beleuchtung und – falls aus Sicherheitsgründen geboten – offene
Sichtachsen. An stark frequentierten Orten wollen wir außerdem funktionsfähige Sanitäranlagen,
ausreichende Abfallbehälter und den Einsatz von Parkläufern unterstützen.
Die neue Nachhaltigkeitsstrategie in Reinickendorf begegnet den ökologischen Herausforderungen unserer
Zeit. Werden Sie sich für die konsequente Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie einsetzen?
Ja/nein; welche Schwerpunkte setzen Sie?
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Ja. Die Nachhaltigkeitsstrategie in Reinickendorf ist ein Schritt in die richtige Richtung. Gleichzeitig
fordern wir eine weitreichendere und konsequentere Umsetzung der Maßnahmen. Der Schutz
unserer Umwelt muss endlich Priorität bekommen, denn er ist Vorraussetzung für ein gesundes
und gerechtes Leben in unserem Bezirk- jetzt und in Zukunft. Besonders wichtig ist uns, geplante
Baumfällungen zu stoppen, so beispielsweise mit dem Moratorium der Baumfällungen in der
Ollenhauer Straße.
Desweiteren setzen wir uns für Nachpflanzungen und Erhaltung des Stadtgrüns im Bezirk ein. Mit mehr Wildblumenwiesen und Bäumen und Sträuchern wollen wir außerdem die Biodiversität der Grünflächen
in den Kiezen erhöhen.

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Ja. Die Strategie darf kein weiteres folgenloses Papier werden. Essenziell ist jedoch, dass die
konkrete Umsetzung der einzelnen Maßnahmen wirksam, finanzierbar und mit den bezirklichen
Zuständigkeiten vereinbar ist. Für die Umsetzung müssen klare Zuständigkeiten, überprüfbare
Ziele und ein transparentes Monitoring gelten. Unsere Schwerpunkte sind die Sicherung und
Pflege von Grünflächen, Klimaanpassung und Wassermanagement, Sauberkeit und Kreislaufwirtschaft
sowie Bildungs- und Teilhabechancen. Eine Zustimmung zu konkreten Maßnahmen der
Nachhaltigkeitsstragie wie zur möglichen Ausweitung des Kiezfonds oder zur Sicherung von
Grün- und Freiflächen können wir nicht bedingungslos zusagen.
Werden Sie sicherstellen, dass das Klimaschutzkonzept bei zukünftigen Planungsvorhaben in
Reinickendorf prüfbar mitgedacht und die darin enthaltenen Maßnahmen verbindlich umgesetzt
werden?
Ja/nein; nennen Sie 1-3 konkrete Maßnahmen.
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Ja. Das Klimaschutzkonzept des Bezirksamts Reinickendorf aus dem Jahr 2021 enthält Strategien, um Reinickendorf auf einen nachhaltigen und klimafreundlicheren Weg zu bringen. Dass im Reinickendorfer Bezirksamt mit Nachdruck daran gearbeitet wird, liegt zu großen Teilen am engagierten Einsatz unserer bündnisgrünen Stadträtin Korinna Stephan. Im Sinne einer vorausschauenden und nachhaltigen Stadtentwicklung bearbeitete Korinna Stephan mehrere übergeordnete und bezirksweite aber auch konkret projektbezogene Analysen und Konzepte. Diese setzen sich mit Reinickendorfer Nachhaltigkeits- und Mobilitätsthemen auseinander. Dazu zählen unter anderem eine ÖPNV-Studie, die Bedarf in künftigen Neubauvierteln ermittelt, aber auch den Stand der Barrierefreiheit im Bezirk untersucht. Auch die Studie zum Mobilitätskonzept und der Parkraumbewirtschaftungsuntersuchung in Tegel sowie die Machbarkeitsstudie Heinsestraße in Hermsdorf und die zukünftige Anbindung des neuen Schumacher-Quartiers an bereits gewachsene Nachbarschaft im August-Viktoria-Kiez zählen hierzu. Wir werden uns weiterhin für eine konsequente und weitreichendere Umsetzung des Nachhaltigkeitskonzepts einsetzen.
Unsere grüne BVV-Fraktion hat des weiteren die Einführung des Klimaschutzvorbehalts in Reinickendorf erreicht. Dafür wurde bei der bezirklichen Klimaschutzbeauftragten eine Klimaleitstelle etabliert, die alle Entscheidungen begleitet, deren Auswirkungen auf das Klima prüft, Empfehlungen abgibt und bei Bedarf klimafreundlichere Alternativen vorschlägt – mit dem Ziel, neue, zusätzliche klimaschädliche Emissionen weitgehend zu vermeiden und bestehende zu reduzieren.

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Das Klimaschutzkonzept soll bei relevanten Planungsvorhaben als fachliche und transparent
überprüfbare Grundlage berücksichtigt werden. Wir wollen erstens die Auswirkungen größerer
Vorhaben auf Klimaanpassung und Ressourcenverbrauch nachvollziehbar dokumentieren, zweitens
Verschattung, Stadtdurchlüftung, dezentrale Regenwasserversickerung und widerstandsfähiges
Stadtgrün stärker berücksichtigen und drittens die Wirksamkeit umgesetzter Maßnahmen
regelmäßig überprüfen. Eine automatische Verbindlichkeit jeder Einzelmaßnahme unabhängig von
Kosten, technischer Entwicklung und tatsächlicher Wirkung lehnen wir ab.
Reinickendorfs Schutzgebiete sind essenzielle Orte der Erholung und Bildung. Werden Sie sich dafür einsetzen,
barriereärmere Zugänge für alle zu schaffen, indem Sie die Infrastruktur in Schutzgebieten (mit Sitzmöglichkeiten, Sanitäranlagen und Entsorgungswegen) ausbauen?
Ja/nein; nennen Sie 1-3 konkrete Maßnahmen.
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Ja, wir setzen uns für ein barriereärmeres Leben im Bezirk ein, dazu zählen natürlich auch
Schutzgebiete als relevante Bildungs- und Erholungsorte. Dafür wollen wir mehr Sitzbänke im Bezirk
aufstellen, vor allem auch an grünen Erholungsorten. Des weiteren setzen wir uns weiterhin für mehr
barrierearme und kostenlos nutzbare Toiletten im öffentlichen Raum ein.

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Ja, soweit der jeweilige Schutzzweck gewahrt bleibt. Wir wollen erstens bestehende Eingänge und
geeignete Wege schrittweise barriereärmer gestalten, besser ausschildern und mit bedarfsgerechten
Sitzmöglichkeiten ausstatten. Zweitens wollen wir an stark genutzten Zugängen und
Erholungsbereichen funktionsfähige barrierefreie Sanitäranlagen ermöglichen. Drittens sollen
geschlossene Abfallbehälter und verlässliche Entsorgungswege geschaffen werden.
Vermüllung von Grünanlagen und Nachbarschaften stellt in ganz Reinickendorf eine große
Herausforderung dar. Planen Sie Maßnahmen, dem Thema Vermüllung im Bezirk nachhaltig und
präventiv – jenseits von Clean-Up-Aktionen – entgegenzutreten?
Ja/nein; nennen Sie 1-3 konkrete Strategien.
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Vermüllung von Grünanlagen und Nachbarschaften ist ein Problem, das viele Menschen im Bezirk im
Alltag konkret spüren. Um gegen Vermüllung zu kämpfen, wollen wir nicht nur Clean-Up-Aktionen
organisieren, sondern eine Zusammenarbeit vieler Akteure wie beispielsweise der Quartiersmanagents, der BSR und dem Bezirksamt aktiv fördern. In der Vergangenheit hat unsere grüne Stadträtin Korinna Stephan bereits den Austausch dieser Akteure angestoßen. Wir wollen uns weiterhin für konkrete Maßnahmen wie beispielsweise dem Aufstellen von mehr Mülleimern und Altkleidercontainern im öffentlichen Raum einsetzen.

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Ja. Erstens wollen wir klare Verantwortlichkeiten schaffen, indem die BSR perspektivisch sämtliche
öffentlichen Grünflächen reinigt; Leerungsintervalle sollen erhöht und bedarfsgerecht durch
Füllstandssensoren und digitale Fahrwegplanung gesteuert werden. Zweitens wollen wir die
gebührenfreie Sperrmüllabholung ausbauen und mehr BSR-Kieztage anbieten. Drittens soll die
Bekämpfung illegaler Ablagerungen für das Ordnungsamt Priorität erhalten: mit zusätzlichen Kräften,
Kontrollen an bekannten Problemstellen, einer verbesserten Melde-App, zügiger Beseitigung und
konsequenter Ahndung.
Unsere Arbeit funktioniert nur im Miteinander. Deshalb haben wir breite Netzwerke mit denen wir zusammenarbeiten. Ob mit den Koordinierungsstellen anderer Bezirke oder unseren Akteur:innen und Projekten aus Reinickendorf. Erfahre mehr über unser Netzwerk.
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